top of page
Psychoonkologie - 1.png

Psychoonkologie

Nach einer intensiven medizinischen Behandlung – sei es eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie – endet der stationäre Aufenthalt oft sehr plötzlich. Während die medizinische Versorgung abgeschlossen ist, beginnt für viele Betroffene erst dann die eigentliche Herausforderung: der Weg zurück in den Alltag.

Psychoonkologie - 1.png

Psychoonkologie

Nach einer intensiven medizinischen Behandlung –sei es eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie – endet der stationäre Aufenthalt oft sehr plötzlich. Während die medizinische Versorgung abgeschlossen ist, beginnt für viele Betroffene erst dann die eigentliche Herausforderung: der Weg zurück in den Alltag.

Das Leben hat sich durch die Krebserkrankung grundlegend verändert. Gewohnte Sicherheiten sind verloren gegangen, Zukunftspläne wirken unsicher und die Seele braucht häufig deutlich länger, um das Erlebte zu verarbeiten, als der Körper für seine Heilung. 

Psychoonkologie - 2.png
Psychoonkologie - 3.png

Genau hier setzt die ambulante psychoonkologische Nachsorge an. Sie schließt die Lücke zwischen der stationären Behandlung und dem Leben danach. In meiner Nachsorge gibt es den Raum dafür, Liegengebliebenes zu thematisieren, Unterstützung zu finden beim Sortieren, Erfahrungen auszutauschen und psychoonkologischen Input zu erhalten. Weil das „Danach“ ein anderes ist als das „Davor“. 

Psychoonkologie - 4.png

Oftmals fühlt sich der Übergang von Akutbehandlung in den veränderten Alltag zu schnell an: Patienten werden aus den Kliniken entlassen und stehen oftmals alleine da mit seelischen Prozessen, die teilweise danach erst entstehen können. 

Genau hier setzt die ambulante psychoonkologische Nachsorge an. Sie schließt die Lücke zwischen der stationären Behandlung und dem Leben danach. In meiner Nachsorge gibt es den Raum dafür, Liegengebliebenes zu thematisieren, Unterstützung zu finden beim Sortieren, Erfahrungen auszutauschen und psychoonkologischen Input zu erhalten. Weil das „Danach“ ein anderes ist als das „Davor“. 

Oftmals fühlt sich der Übergang von Akutbehandlung in den veränderten Alltag zu schnell an: Patienten werden aus den Kliniken entlassen und stehen oftmals alleine da mit seelischen Prozessen, die teilweise danach erst entstehen können. 

Psychoonkologie - 4.png
Psychoonkologie - 3.png
Psychoonkologie - 5.png

Die Behandlung findet in Form von Gruppentherapie statt; dieser gehen Einzelgespräche voraus. 

Voraussetzung: Abschluss der Akuttherapie (OP/Chemotherapie/Radiotherapie)

Frequenz: derzeit ca. alle 2 Wochen 100 Minuten

Psychoonkologie - 5.png

Die Behandlung findet in Form von Gruppentherapie statt; dieser gehen Einzelgespräche voraus.

 

Voraussetzung: Abschluss der Akuttherapie (OP/Chemotherapie/Radiotherapie)

Frequenz: derzeit ca. alle 2 Wochen 100 Minuten

Leistungen

Einzeltherapie, Gruppentherapie

Therapie kann sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting stattfinden. Die Gruppentherapie steht der Einzeltherapie in nichts nach. Vor Aufnahme in die Gruppe erfolgen Einzelgespräche.

Hundegestützte Psychotherapie

Im Einzelsetting ist oftmals mein Hund dabei. Er wirkt dabei oftmals als „Brückenbauer“ in der therapeutischen Beziehung. Er kann Sicherheit vermitteln, emotionale Zugänge erleichtern und dabei helfen, Stress und Anspannung zu reduzieren.

Psychoonkologie

In meiner psychoonkologischen Gruppentherapie geht es um Nachsorge nach akuten Behandlungen in der Klinik. Oftmals fühlt sich der Übergang von Akutbehandlung in den veränderten Alltag zu schnell an und die Seele hinkt noch hinterher. In meiner ambulanten Nachsorge gibt es den Raum dafür, Liegengebliebenes zu thematisieren, Unterstützung zu finden beim Sortieren, Erfahrungen auszutauschen und psychoonkologischen Input zu erhalten. Weil das „Danach“ ein anderes ist als das „Davor“. Vor Aufnahme in die Gruppe erfolgen Einzelgespräche. Voraussetzung - Abschluss der Akuttherapie (Chemo/Radio) Setting - 1x/Woche 100 Minuten

bottom of page